KOSTA?MPATENSCHAFT

Die Energieversorgung Gera GmbH unterstA?tzt Theater&Philharmonie ThA?ringen. Am 20. MA�rz unterzeichneten fA?r die EEG der Prokurist RA?diger Erben und fA?r das Theater die kaufmA�nnische GeschA�ftsfA?hrerin Andrea Schappmann und Generalintendant Kay Kuntze in der BA?hne am Park Gera eine Sponsoringvereinbarung. Ganz konkret unterstA?tzt wird die Inszenierung DIE FEUERSBRUNST. Joseph Haydns Singspiel kommt in Kooperation von Puppentheater und Musiktheater heraus – die Premiere ist am 30. MA�rz in der BA?hne am Park Gera. Kay Kuntze dankte fA?r die Zuwendung von 5000,00 Euro und stellte fest, dass gerade so auch die kleinen, feinen Kostbarkeiten eines Spielplans ermA�glicht wA?rden, die ein Theater erst zum Schillern bringen. Zur Erinnerung und als symbolisches Zeichen der Zusammenarbeit konnte RA?diger Erben die vom KostA?mbildner Jan Hofmann signierte Figurine der Colombina entgegennehmen. Damit ist die erste KostA?mpatenschaft realisiert.

Die GeschA�ftsfA?hrung von Theater & Philharmonie ThA?ringen wA?rde sich freuen, wenn sich weitere KostA?mpatenschaften anbahnen. Die MA�glichkeit dazu bietet sich Privatpersonen wie Unternehmen. Denn ob prachtvoll historisch oder schrA�g phantastisch – KostA?meA�sind im Theater ein Teil der Inszenierung, der sofort ins Auge springt. Sie entzA?cken oder lA�sen Diskussionen aus. Auf jeden Fall lassen sie kaum jemanden kalt. Dass KostA?me ihren Preis haben, ist jedem Theaterbesucher klar. Extravagante Stoffe und Materialien in aufwA�ndiger Verarbeitung – Opulenz im KostA?m wA?nschen sich die meisten. Theater & Philharmonie ThA?ringen bietet seinem Publikum jetzt mit KostA?mpatenschaften die MA�glichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten und sich gleichzeitig dem PhA�nomen KostA?m zu nA�hern. Das heiAYt, der KostA?mpate A?bernimmt die Materialkosten fA?r ein ausgewA�hltes KostA?m und nicht etwa die Aufgaben des KostA?mbildners. DafA?r erhA�lt er am Ende des Probenprozesses die vom KostA?mbildner geschaffene und signierte Originalfigurine – also ein Kunstwerk – und kann bei der Anprobe des von ihm gesponserten KostA?ms, Einblick in die Arbeit in der KostA?mwerkstatt dabei sein. Dabei lernt er natA?rlich auch den KostA?mbildner, die Gewandmeisterin und den Darsteller kennen, der das KostA?m tragen wird und erfA�hrt mehr von den kA?nstlerischen Prozessen hinter den Kulissen.

Wer mehr erfahren mA�chte, meldet sich telefonisch unter 0365-8279242 bei Marketingleiterin Barbara Altenkirch oder per Mail barbara.altenkirch@tpthueringen.de

http://tpthueringen.de/frontend/index.php?folder_id=70&ses_id=96c3b853525eb8c0b1a2dc0dcdc81ad2&mid=388

 

KASPER TOT. SCHLUSS MIT LUSTIG

Am Samstag, 27. April, ist der Puppenspieler Lutz GroAYmann um 19.30 Uhr im Puppentheater am Gustav-Hennig-Platz in Gera zu Gast. Die Zuschauer erwartet ein Handpuppenspiel auf der Grenze zwischen Leben und Tod. Tritratrallala – seid ihr alle da? So fingen in der guten alten Zeit die guten alten KasperstA?cke an. Doch das war einmal, denn dunkle Gestalten haben sich zu einer furchtbaren Macht verbA?ndet, die nur ein Ziel kennt: nie wieder Tritratrallala.

Kasper ist in der Krise und dazu kinderlos, der KA�nig beschimpft ihn als asozialen Lump, der verantwortlich fA?r die leeren Staatskassen ist. Dabei hat der Kasper mit Teufel und Tod gerade schon genug Probleme am Hals.

Denn der Tod hat sich das Textbuch unter die NA�gel gerissen und einfach alles in Chaos gestA?rzt. Kann Kasper den Fluch des geschriebenen Wortes brechen? Kann er bald wieder Witze erzA�hlen und die mit dem KA�nig anbandelnde Gretel zurA?ckgewinnen? Kann er sein Leben retten? Oder ist tatsA�chlich Schluss mit lustig?

„Kasper tot. Schluss mit lustig“ ist Lutz GroAYmanns Diplominszenierung an der Hochschule fA?r Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, wo er bis 2004 studierte. Der Regisseur Jochen Menzel ist Leiter des Studiengangs fA?r Puppenspielkunst. Die Inszenierung ist eine Koproduktion mit dem Theater Waidspeicher Erfurt und wird seit ihrer Premiere mit enormem Erfolg auf wichtigen deutschsprachigen Figurentheaterfestivals und – bA?hnen gespielt. Lutz GroAYmann schuf auch die Puppen.

Wer im Puppentheater Gera schon Andersens „Die kleine Meerjungfrau“, „Pettersson und Findus“ oder „Arsen und SpitzenhA�ubchen“ gesehen hat, weiAY was fA?r ein guter Puppenspieler Lutz GroAYmann ist und wird sich sicher diesen Abend nicht entgehen lassen. Bei seinem Gastspiel Ende Dezember in Gera war das Publikum jedenfalls begeistert vom Kasper !!!

http://tpthueringen.de/frontend/index.php?page_id=127&v=repertoire_detail&pi=813&mid=221

WIE HURVINEK DIE TIERE VERSTEHEN LERNT

Freuen Sie sich auf das weltberA?hmte Marionettentheater „Spejbl & Hurvinek“ aus Prag. Am Sonntag, 14. April, sind die traditionsreichen Puppenspieler auf ihrer Deutschland-Tournee mit ihren bekannten Marionetten im Landestheater Altenburg zu Gast. Um 15.30 Uhr beginnt im GroAYen Haus die Vorstellung „Wie Hurvinek die Tiere verstehen lernt“.

In dem neuen StA?ck fA?r Kinder ab 4 Jahre kann man miterleben, was passiert, wenn Hurvinek und Manicka dem sonderbaren Tierarzt Dr. WeiAYkittel, seinem Kater und dem vorlauten Vogel Franci begegnen. Hurvinek und Manicka finden mit ihrem zotteligen Hund Zeryk ein rA�tselhaftes Haus, in dem sich ein geheimnisvoller Schrank befindet. Wozu der dient, wird nicht vorher verraten … Die mA�rchenhafte Geschichte nimmt jedenfalls ihren Lauf, als Hurvinek den Entschluss fasst, Zeryk die menschliche Sprache beizubringen. Ob das funktioniert bzw. welche eigene Sprache die Tiere haben, fA?hrt die lehrreiche und lustige Inszenierung vor.

Spieldauer: ca. 80 Min. zzgl. Pause

http://tpthueringen.de/frontend/index.php?page_id=127&v=repertoire_detail&pi=801&mid=221

Ronnie Burkett’s ‚Penny Plain‘ for Australia

„An apocalyptic ‚what if‘ fantasy from a master of his craft…brilliant, beautiful and painful…a ferocious production unafraid to challenge you“ Vue Weekly, Canada

World-renowned master of marionettes, Ronnie Burkett returns to Australia with his beautifully dark apocalyptic comedy, Penny Plain. From her overstuffed chair, Penny Plain sits listening to the news of civilization’s inevitable end. When her companian dog Geoffrey leaves to live as a man, Penny’s end-of-days vigil is interrupted by survivalists, a serial killer, a cross-dressing banker, talking dogs and mysterious strangers, all seeking sanctuary from mother earth as she begins reclaiming her ground. Penny Plain may be blind, but she hears a lot about the fate of mankind.

Ronnie Burkett has produced some of the world’s most elaborate adult puppetry, performing sell-out seasons in Australia for over ten years. Ronnie is interviewed about ‚Penny Plain‘ here! I look so forward to seeing this production in early August in Melbourne. Book here!

„Full of wit, humour and humanity, Penny Plain, is virtually flawless.“ Calgary Herald, Canada

„The best of Burkett, Penny Plain is definitely at the top of the canon…layered with meaning and symbolism.“ Edmonton Sun, Canada

„His talent is simply extraordinary.“ Globe and Mail, Canada

For more infos: http://www.puppetrynews.com

 

Landesgalerie Burgenland Bertoni

Von der Zeichnung zur Skulptur

Sonderausstellung

12. April – 23. Juni 2013

Wander Bertoni zA�hlt zu den bedeutendsten A�sterreichischen Bildhauern und wichtigsten Vertretern der abstrakten Plastik. Die Ausstellung fA?hrt kA?nstlerisch nachvollziehbar vom Ursprung bis zur Verwirklichung der unterschiedlich groAYen Objekte von den grafischen Vorstudien, Zeichnungen und Projektarbeiten A?ber die dreidimensionalen Skulpturen bis hin zu den groAYen Plastiken, die Landschaften prA�gen.

Kurator: Dr. Rudolf GA�tz

Weitere Informationen – Termine:

KA?nstlergesprA�ch mit Prof. Wander Bertoni

Sonntag, 21. April 2013 um 15:00 Uhr

Details zur SpielstA�tte:

Landesgalerie Burgenland

Kultur-Kongresszentrum Eisenstadt, Franz-Schubert-Platz 6, A-7000 Eisenstadt

Tel. +43-2682-719-5000

office@landesgalerie-burgenland.at

http://landesgalerie-burgenland.at

 

Ulrich Chmel’s Papiertheater

Liebe Freunde des Papiertheaters!

Alle Welt feiert heuer den 200. Geburtstag von Richard Wagner. Da mA�chte auch mein Papiertheaterchen nicht fehlen, notabene zwei veritable Opern vom groAYen Meister auf dem Spielbahn als Vorbild fA?r zwei PapiertheaterstA?cke stehen.

Also lade ich alle Liebhaber von Richard Wagner und des Papiertheaters sehr herzlich ein, am 11. und am 12. April 2013 sich eingedenk des groAYen Meisters 200. Geburtstages meine PapiertheaterstA?ckchen LOHENGRIN FA?R EILIGE – IN KNAPPEN 40 MINUTEN und TANNHA�USER KURZ UND GUT zu GemA?te zu fA?hren.

Die auf jeweils etwa 40 Minuten gerafften HandlungsablA�ufe sind gewA?rzt mit groAYartigen historischen Aufnahmen aus den 1930er Jahren. Einige Besucher dieser „Papiertheater-Opern – mit Augenzwinkern“ haben nach der Vorstellung bemerkt, jetzt endlich die Handlung verstanden zu haben. Anderen wieder hat die romantische Inszenierung besonders gefallen. Viele haben bei bekannten Stellen mitgesungen oder mitgesummt.

Vorstellungen im Bezirksmuseum Wieden, Wien 4., Klagbaumgasse 4.

am Do.A� 11.4.2013, um 18:30 Uhr:A�A� LOHENGRIN FA?R EILIGE – IN KNAPPEN 40 MINUTEN.

am Fr.A� 12.4.2013, um 18:30 Uhr:A� TANNHA�USER KURZ UND GUT

Begrenzte Anzahl der PlA�tze – Reservierung daher unbedingt erforderlich:A�A�A�A�A�A�A�A�A�A�A�A� 01/ 505 92 69.

Bei dieser Gelegenheit mA�chte ich auch vorinformieren, daAY im Rahmen DER LANGEN NACHT DER KIRCHEN, am 24. Mai 2013, im Pfarrhaus der Kirche St. Thekla, Wien 4., Wiedner Hauptstrasse 82, das PapiertheaterstA?ck TANNHA�USER KURZ UND GUT aufgefA?hrt wird. NA�here Informationen finden Sie auf meiner website: www.papiertheater.at

Eine weitere MA�glichkeit eine Papiertheatervorstellung zu erleben, gibt es am Sonntag, dem 23. Juni 2013, im A�sterreichischen Museum fA?r Volkskunde, Wien 8., Laudongasse 15-19: FAUST IN KA?RZE MIT GOETHE BESTREUT.

Mit lieben GrA?AYen

Stets der Ihre

Ulrich Chmel

Ulrich Chmel’s Papiertheater

A-1040 Wien

Radeckgasse 2/7

Tel: 0043 (1) 505 92 69

ulrich.chmel@papiertheater.at

www.papiertheater.at

 

 

 

 

printemps des comA�diens – Festival Montpellier du 4 au 30 juin 2013

KISS AND CRY

original idea MichA?le Anne De Mey and Jaco Van Dormael

Marquee TheatreA� Duration 1:40

Create a world with a sandbox, four plastic snowmen, a small aquarium, a miniature train on a track … Lilliputian Kiss and Cry, is this: a world that is born from nothing three times, two fingers of poetry – this is the case to say, a dash of humor, a big ball of love …We must imagine the introduction: on the edge of the stage, all this bric-a-brac doll where ten-manipulators dancers range from one element to the other, by creating earthquakes ten square centimeters, this operating a Siberian pocket. And above, a giant screen returns to the spectator history magnified born there, live, in this laboratory both childish and ordained as a clock. The filmmaker Jaco Van Dormael and choreographer MichA?le Anne De Mey who thought this show have dubbed „nanodanse“. Nano as small. And dance as the evolution of their hands, their fingers, down in the shambles childhood up there on the creen, roam this world floating between cinema and theater. Nanodanse but great, great poetry … Kiss and Cry after the Spring at the ThA�A?tre du Rond-Point in Paris, where all performances from 19 June to 6 July are already almost complete.

Meeting Wednesday, June 5 after the performance, with Jaco Dormael and MichA?le Anne De Mey, accompanied by a tour of the scenic device.

M4, M5, J6 June 22h to 20h. V7

http://www.printempsdescomediens.com

 

 

 

Kunsthalle Bremen – Neue Atelierkurse

Anfang April beginnen in der Kunsthalle neue Atelierkurse fA?r Kinder. Kinder ab 4 Jahren begeben sich ab dem 9. April 2013 immer dienstags von 15.30 bis 17 Uhr auf die Spuren der Museumsschnecke Klara, die nachts im Museum herumschleicht. Ab dem 10. April 2013 geht das „Kunst-Karussell“ in eine neue Runde. Kinder ab 6 Jahren widmen sich immer mittwochs von 16.30 bis 18Uhr der inspirierenden Welt der Natur in der Kunst. Anmeldungen unter www.kunsthalle-bremen.de/anmeldung

https://www.facebook.com/KunsthalleBremen

Kunsthalle Bremen / Puppentheater / Kunst auf Papier. Eine Ausstellung nicht nur fA?r Kinder.

Papier trifft Puppe.

Ein TheaterstA?ck mit Puppen, Schatten und Objekten fA?r alle ab 4

Das gibt’s doch nicht! Rembrandt reibt sich unglA�ubig die Augen und guckt staunend im Kupferstichkabinett herum: war da eben nicht ein rennender Mann, dahinter eine wA?tende Kuh und ihr auf den Fersen ein armewedelnder Polizist? In dem Bilderrahmen nebenan hA�lt sich das Rhinocerus den Bauch vor Lachen, der verhexte Stallknecht fA�llt vor Schreck in Ohnmacht, die kleinen Teufel flattern feixend aus ihrem Bild heraus und treiben nichts als Schabernack. Die Kupferstiche sind empA�rt, die Holzschnitte fangen an zu schimpfen und die Rahmen wackeln. Was ist denn das fA?r ein Aufruhr im sonst so ehrwA?rdigen Museum? Nur die Zeichnungen sind begeistert, heute passiert hier endlich wieder was VerrA?cktes! Mit Puppenspiel, Schatten- und Objekttheater fA?hrt das Bremer Figurentheater „Mensch, Puppe! auf spielerische Weise an die Ausstellung Kunst auf Papier nicht nur fA?r Kinder in der Kunsthalle Bremen heran. Ein ungestA?mes, fantasievolles und spannend-schA�nes Theatererlebnis fA?r groAYe Schwestern, aufgeweckte Opas, inspirierte Babysitter und natA?rlich fA?r die ganze Familie.

Vorstellungen um 15 Uhr: Mittwoch, 3.April / Freitag, 5. April / Sonntag, 7. April / Dienstag, 9. April / Mittwoch, 10. April / Freitag, 12. April / Sonntag, 14. April

Schulvorstellungen um 10 Uhr: Freitag, 5. April / Dienstag, 9. April / Mittwoch, 10. April / Freitag, 12. April

Kosten (inkl. Eintritt): a��5.- fA?r Kinder, a��9.- fA?r Erwachsene

Begrenzte Platzzahl – Anmeldung erforderlich:

Karten sind unter T 0421 329 08-330 (Kunsthalle Bremen), T 0421 36 36 36

(Nordwestticket) oder an der Hauptkasse der Kunsthalle erhA�ltlich.

Eine Ko-Produktion des Figurentheaters Mensch, Puppe! und der Kunsthalle Bremen

www.menschpuppe.de

http://www.kunsthalle-bremen.de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/kunst-auf-papier

 

 

 

Galloping in Grand Central until 31 March

Thirty ornate horses grazing in the station, by Alvin Ailey dancers, will fill Grand Central Terminal, NYC, this week in a performance conceived by artist Nick Cave. This is part of the station’s centennial celebrations. To view this wonderful spectacle, go to Grand Central before the end of March, when it wraps up.

To view the film on The New York Times website, check it out here! Another video of Nick Cave preparing for the performance can be seen here!

For more infos: http://www.puppetrynews.com